Max und das Feuer

Max und das Feuer

 Wer freute sich, fast schon wie ein Kinde,
wenn unterm Christbaum er das Falsche finde.

 Der Max, der war’s mit einer Miene,
die nichts Arges zu verbergen schiene.

 Der Christbaum brennt nun lichterloh,
schaut Mäxchen erst richtig dreißt und froh.

 Der Zündelkasten, der straft ihn Lügen,
Zeit ist’s, Prügel er sollt kriegen.

 Doch Weihnacht ist’s, das Fest der Liebe,
erspart doch heute ihm die Hiebe.

 Hat seinen Frevel er doch auch erkannt,
als er seine Finger hat mit angebrannt.

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