Ein leeres Blatt Papier

Ein leeres Blatt Papier

Ein Gedicht, daß sollt es werden
Wort für Wort in einem fort.

Ein Vers der sollt wohl klingen
Und Dir meine Liebe bringen.

So suche ich nach dem passend Reim,
doch blind vor Liebe fällt mir nichts ein.

Kein Wort, kein Satz, Kein Vers und kein Gedicht
Könnten erzählen meines Glückes, deiner Liebe Zweisamkeit.

Deshalb bleibt des Dichters Bogen leer,
verstümmelte Worte in einem Gedankenmeer.

Kaum habe ich einen schönen Satz vor Ort,
erscheint dein Gesicht und wischt ihn fort.

So findest Du in diesem Cover.
Leider nur ein leeres Blatt Papier…

Dieses leere Blatt Papier steht für all die Gedichte
Die ich doch so gerne für dich schreiben würd.

Schaue ganz deutlich darauf und es bringt dich fort,
an einen schönen und lebenswerten Ort.

Wir beide Hand in Hand durch ein Märchenland,
geführt durch das ungeschriebene Gedicht. Ist das nicht wie von Zauberhand?

Bin dein Hexer, dein Schelm muß doch beenden jetzt diese Geschicht,
schließlich steht nicht ein einziges Wort in diesem Gedicht.

(c)1997 Kay Fiedler

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